SPAZUK fire painter from Patrick Peris on Vimeo.
Dienstag, 28. Oktober 2014
Feuer
Na, das ist ja lange her. Aber ich versuche es mal wieder. Muss ja oder besser: Sollte weiter gehen!
Das hier finde ich ganz schön. Also von der Idee her. Umsetzung auch. Aber die Idee und dass das dann funktioniert.
Freitag, 17. Oktober 2014
Donnerstag, 4. September 2014
Donnerstag, 24. April 2014
iche!
Hallo alle,
da guckt ich doch mal wieder auf den Bokorost u. dacht mir, krass man, lange nich da, da wird sich einiges eingesammelt haben. aber NÖ, denkste! schon der 2. post war meiner. von vor ...langer Zeit. also was da los? lassen wir doch unser Bokoröstchen nicht einschlafen! wir werden ihn brauchen. zB wenn einer von uns nach Neuseeland geht, nicht wahr? apropos, sehn wa uns am 1. Mai? ick würd mir freun!
c.
da guckt ich doch mal wieder auf den Bokorost u. dacht mir, krass man, lange nich da, da wird sich einiges eingesammelt haben. aber NÖ, denkste! schon der 2. post war meiner. von vor ...langer Zeit. also was da los? lassen wir doch unser Bokoröstchen nicht einschlafen! wir werden ihn brauchen. zB wenn einer von uns nach Neuseeland geht, nicht wahr? apropos, sehn wa uns am 1. Mai? ick würd mir freun!
c.
Donnerstag, 28. November 2013
Dienstag, 12. November 2013
Mittwoch, 6. November 2013
aus Müncheberg
Halllo Liebe Alle,
dies ist mal eine Nachricht von mir hier. Es ist grad Mittagszeit, meine Kollegen gehn in die Kantine (11:30), ich wart noch ein Stündchen, weil mir das zu zeitig ist u. das Kantinenessen eh nicht schmeckt. Zeit, zum Bokorost zu schauen!
Was kann ich sagen? mein Büro ist mittlerweile recht annehmbar geworden: weisse Wände, Flipcharts, neuer Teppich, Grünpflanzen (viele), ein Besuchertisch mit Äpfeln drauf (an dem nie einer sitzt, denn Besucher setzen sich immer gleich zu mir hinter den Computer). Pau, mein spanischer MitBüroInsasse ist diese Woche nicht da. Daher könnt ich wilde Orgien im Büro feiern, was ich aber nicht tue :)
Nagetier-macht-Wintervorrats-mässig wars Zalf dies Jahr ein voller Erfolg: neben den Pflaumen, Pfirsichen, Äpfeln u Birnen gabs nämlich auch Maroni (Esskastanien) zu sammeln u. hin u wieder auch ein Blumenstrauss fuer Nina. Das ist doch ein guter Arbeitgeber. (Kartoffeln könnt ich hier auch kaufen aber bei den Kosten_Nutzen/Berlin-Schlepp bin ich mir nicht mehr sicher. Auch bin ich mir nicht sicher, was das mit den Kartoffeln sein soll, Forschung vermutlich nicht, also illegaler Kartoffelanbau in Grossforschungseinrichtung?). Dann hab ich noch einen Kontakt zu einem regionalen Geflügelzüchter aufgetan, der Pau und mir demnächst Enten vorbeibringt. Fein.
Ja über das was ich hier arbeitstechnisch mache, schreib ich jetzt nicht, weil ist unspannend.
Ich kann aber sagen, dass ich mich regelmässig aufs Wochenende freue, wie diesen Samstach wo wir zum Jens-Wohnprojekt wollen, yeah! Die restlichen Tage, Mo-Fr, gehen so rum mit rechnen, Tabellen, Besprechungen u. neuerdings auch Unterrichten in Potsdam. Und natuerlich mit der NachArbeitsZeit wo wir uns den groooossen Bauch anschauen und das Nest für die Kleine zusammenbasteln: das ist die grösste Freude zur Zeit und in nächster Zukunft!
Bis dahin,
Euer C.
dies ist mal eine Nachricht von mir hier. Es ist grad Mittagszeit, meine Kollegen gehn in die Kantine (11:30), ich wart noch ein Stündchen, weil mir das zu zeitig ist u. das Kantinenessen eh nicht schmeckt. Zeit, zum Bokorost zu schauen!
Was kann ich sagen? mein Büro ist mittlerweile recht annehmbar geworden: weisse Wände, Flipcharts, neuer Teppich, Grünpflanzen (viele), ein Besuchertisch mit Äpfeln drauf (an dem nie einer sitzt, denn Besucher setzen sich immer gleich zu mir hinter den Computer). Pau, mein spanischer MitBüroInsasse ist diese Woche nicht da. Daher könnt ich wilde Orgien im Büro feiern, was ich aber nicht tue :)
Nagetier-macht-Wintervorrats-mässig wars Zalf dies Jahr ein voller Erfolg: neben den Pflaumen, Pfirsichen, Äpfeln u Birnen gabs nämlich auch Maroni (Esskastanien) zu sammeln u. hin u wieder auch ein Blumenstrauss fuer Nina. Das ist doch ein guter Arbeitgeber. (Kartoffeln könnt ich hier auch kaufen aber bei den Kosten_Nutzen/Berlin-Schlepp bin ich mir nicht mehr sicher. Auch bin ich mir nicht sicher, was das mit den Kartoffeln sein soll, Forschung vermutlich nicht, also illegaler Kartoffelanbau in Grossforschungseinrichtung?). Dann hab ich noch einen Kontakt zu einem regionalen Geflügelzüchter aufgetan, der Pau und mir demnächst Enten vorbeibringt. Fein.
Ja über das was ich hier arbeitstechnisch mache, schreib ich jetzt nicht, weil ist unspannend.
Ich kann aber sagen, dass ich mich regelmässig aufs Wochenende freue, wie diesen Samstach wo wir zum Jens-Wohnprojekt wollen, yeah! Die restlichen Tage, Mo-Fr, gehen so rum mit rechnen, Tabellen, Besprechungen u. neuerdings auch Unterrichten in Potsdam. Und natuerlich mit der NachArbeitsZeit wo wir uns den groooossen Bauch anschauen und das Nest für die Kleine zusammenbasteln: das ist die grösste Freude zur Zeit und in nächster Zukunft!
Bis dahin,
Euer C.
Donnerstag, 24. Oktober 2013
Samstag, 14. September 2013
Guckst du!
Montag, 2. September 2013
Freitag, 16. August 2013
Film
Den Film will ich sehen. Schaut Euch mal die Bilder an, dazu Ben Frost auf die Ohren. Die Thematik. Krass...
Montag, 5. August 2013
nimm mich mit
Hier für Euch der Morgenweckruf, der sich zumindest mir in den linken Gehirnlappen brannte:
Schade, dass wir zu den peoplen nicht mehr uffs Konzert gehen können. Aber wie wäre es mal mit denen:
Sind fast die selben :)
Schade, dass wir zu den peoplen nicht mehr uffs Konzert gehen können. Aber wie wäre es mal mit denen:
Sind fast die selben :)
Freitag, 2. August 2013
Urlaub in Kunitz
Freitag, 28. Juni 2013
warum nicht gleich so.
liebe lieben,
lange lag ich im koma. nach 3 monaten habe ich es geschafft, wieder zurück ins leben zu finden. dieser menschheitsbeitrag hat mir geholfen:
lange lag ich im koma. nach 3 monaten habe ich es geschafft, wieder zurück ins leben zu finden. dieser menschheitsbeitrag hat mir geholfen:
Mittwoch, 22. Mai 2013
Donnerstag, 25. April 2013
der feuchte läufer filmt mich.
liebe lieben,
wir haten nicht, wir laufen. bitte dieses ultraordinäre rapvideo (gähn) schauen. ab 0:56 min. watschel ich auf der linken seite von der arbeit heim, die kinder aus dem kindergarten holen. überall sind raper und hiphopper und gangsterse. s´ halt berlin. warum machen die das alle???
wir haten nicht, wir laufen. bitte dieses ultraordinäre rapvideo (gähn) schauen. ab 0:56 min. watschel ich auf der linken seite von der arbeit heim, die kinder aus dem kindergarten holen. überall sind raper und hiphopper und gangsterse. s´ halt berlin. warum machen die das alle???
Samstag, 30. März 2013
The Quiet Ones – E.K.G.
genau mein geschmack. nicht zu viel, nicht zu wenig. guter humor, gute musik.
bitteschön:
bitteschön:
Mittwoch, 13. Februar 2013
spiel mit mir
Es gibt augenscheinlich zuviel Falsches im Richtigen. Wie man es sieht.
Ich sehe es so: Wir sind erschlagen vom Überangebot. Zu eingeschüchtert,
uns zu entscheiden. Und wenn, dann sind das Entscheidungen fragwürdiger
Reichweite. Was? Der Reihe nach. Täglich lese ich die Medien in diesem
Land. Täglich werden da Probleme edikettiert, die nur dann etwas mit uns
persönlich zu tun haben, wenn sie uns etwas kosten - bspw. mehr für
Strom, Wasser oder weniger Lohn und Rente, was am Ende auf das gleiche
rauskommt. Wir ärgern uns viel. Ärgern uns über das Offensichtliche:
unsere Hilflosigkeit. Aber wir geben ihr andere Namen: die Regierung,
die Polizei, das System usw. Gleichzeitig sind wir Abhängige. Abhängig
eines über alle Maßen aufwendigen Spiels. Dem Erhalt unseres Politik-
und Wirtschaftssystems.
Ach so, wenn ich "wir" sage, meine ich eine ganz
unkonkrete Zahl von unbestimmten Personen. Es klingt ganz einfach
wertiger, generalisierbarer. Das sag ich gleich, denn es macht mich in
meinem Geplauder ohnehin angreifbar. Dann kann ich die Tatsache gleich
offen ansprechen, bevor jemand denkt, etwas wichtiges sei ihm
aufgefallen: Hier handelt es sich um eine Einzelnmeinung! Trotzdem, WIR
spielen ein ominöses Spiel. Das Spiel habe ich schon benannt, die
Einsätze könnten bekannt sein: Verschwendung um jeden Preis. Das ist
komisch, denn wir begegnen täglich dem Vokabular der Krisenzeit: sparen,
günstig, effizienz etc etc. Bullshit. Früher wurde das einfach anderes
genannt. Zum Beispiel "Höher, Schneller, Weiter". Heute halt anders,
weil Understatement gut aussieht. Und weil wir nicht mehr in der Zeit
des Aufbruchs leben. Meine Generation vielmehr noch nie gelebt haben.
Aber Generationen sind hier kein Thema. Generationen sind Thema für
jene, die sich individuelle Identität wünschen, wobei einzig zählt, wer
sich das leisten kann. Nebenbei: die wenigsten haben sie, die meisten
verwechseln es mit Lebensstil. Nebengedanke.
Unser Spiel heißt
Verschwendung. Wir verschwenden uns, unsere Jugend, unsere Gedanken. An
den richtigen Urlaub, an die richtige Party oder an die Einrichtung
unserer Wohnungen. Es ist egal, was wir denken, wir verschleudern unser
Potenzial, den Kopf auf unseren Schultern, in die wir teure Ausbildung
reingehämmert haben und vieles mehr. Um NICHTS am Ende damit zu
erreichen, als sich einzurichten, einzubiegen in den Weg, der
unweigerlich mit stetiger Geschwindigkeit in das Tal aus Nebel und
Stille führt. Pathetisch. Aber es musste so gesagt werden. Normalen
Ansagen hört niemand mehr zu. Es muss immer die Rede sein. Die
Redekunst! Die Vergötterung der kreativen Idee ist die eigentliche
Hölle. Alles muss großartig sein, einzigartig, über allem erhaben. Dabei
vergisst sich leicht, das wir eigentlich ziemlich simpel und normal
sind. Und wir haben über die Pflege unserer Sucht vergessen, zu wissen,
was richtig ist. Nein, ich habe nichts gegen Kreativität. Aber ich sehe
sie millionenfach verschwendet. Wenn die mit den klugen Ideen (ich meine
nicht jene, die nur erfolgreich vorgeben, welche zu haben!) sich mit
denen zusammentun, die die Macht haben, sie auszuführen, dann wäre das
schon mal ein Schritt. Und so wird deutlich, dass ich nicht meine
pessimistische Weltsicht auskotze, sondern grundweg optimistisch sein
möchte. Oder dazu animieren möchte. Denn ich denke, dass so wenig
passiert, was wirklich verändert, weil wir erstarrt sind. Weil wir uns
fremdgelenkt fühlen und ängstlich sind. Weil uns eingeredet wird, dass
jede Veränderung dramatische Veränderungen für uns haben könnten. Haben
sie auch. Natürlich. Aber deswegen haben die meisten täglichen
Entscheidungen, die wir treffen, einen hohlen Klang. Weil sie im Grunde
ohne Konsequenz sind. Weil sie in erster Linie nur der Erhaltung des
aktuellen Status Quo dienen. Kleine Wohnung - größere Wohnung! Kleines Auto -
großes Auto! Schlechter Job - besserer Job! Wenig Lohn - mehr Lohn. Und
so weiter.
Nebenbei knallen wir uns mit Dingen zu, von denen wir als
Jugendliche überzeugt waren, dass sie die Erwachsenen die wir kannten,
kaputt machen. Gib mir Fremdschäm-TV. Gib mir den Individualitäts-Kult.
Wie viel Promi-Kategorien gibt es mittlerweile, A bis Z. Schon A-Promis
haben es nicht verdient, von unseren Kindern bewundert zu werden. Schaut
Euch die Talkshows an. Da werden die Dinge absichtlich einfacher
gemacht, als sie sind, oder anders herum. Um die Sache am laufen zu
halten. Ich würde gerne mal die Talkshow sehen, in der nach Dreivierteln
der Sendezeit alle aufstehen und sagen: "Schön, haben wir's!". Also
warum überhaupt. Warum die xte Crime-Serie auf VOX, die unserer
wichtigsten Klassiker mit Dreck beschmeist? Warum noch mehr Dreckromane.
Warum noch mehr Pillen gegen den gesunden Menschenverstand? Warum noch
mehr Smartphones und Widgets, die uns am Ende als Sklaven nehmen, weil
wir zu dumm geworden sind, uns zu werden. Aus Angst etwas zu verpassen.
Ja was denn? Denkt auch keiner mehr drüber nach. Wir rennen nur Idealen
hinterher, die uns in den Kopf gesetzt wurden. Man kann mir doch nicht
erzählen, dass etwas nicht zu änders ist, wenn der gewaltig betriebene
Aufwand dieses Spiels so offen daliegt.
Die Konsequenz? Ich bin ehrlich. Zunächst ist dies nur ein Text und viel neues steht auch nicht drin. Aber es tat gut, ihn zu schreiben. Vielleicht schaffe ich es mit ein bisschen Übung ja mal in eine Talkshow. Oder ich mach einen Blog. Ach so...
Eigentlich wollte ich etwas anderes aufschreiben. Ich schieße es mal als Parabel nach. Heute bin ich aus meinem nachmittäglichen Fiebertraum aufgewacht und der Traum war nopch haften geblieben. Das Bild: Ein Mensch zieht seine Haut an. Also er ist ohne Haut, man sieht nur seine Muskeln, Knochen sehnen etc. und ein wenig ist das auch eklig, aber er hat seine Haut da in den Händen und streift sie sich über das eine Bein. Ich frage mich natürlich, warum ich so ein Quatsch träume. Wohlmöglich, weil ich eine Strumpfhosentrauma aus meiner Kindheit mit mir herumtragen oder so. Freud hätte natürlich duzende unanständige Antworten. Egal. Ich lasse das Bild auf mich wirken. Der Mensch, den ich sehe, braucht unendlich lange. So lange, dass es etwas Meditatives hat. Ich denke, er muss ja auch vorsichtig sein, sonst handelt er sich Risse ein, oder vielleicht verwechselt er das Bein und muss wieder von vorn anfangen. Aber mir wird klar, dass er das so macht, weil es eine Zeremonie ist. Er zieht seine Haut an!! Er macht da nicht irgendetwas. Das ist richtig wichtig, dass er das ordentlich macht. Er muss sich am Ende in seiner Haut wohlfühlen. Und dann bin ich wieder bei dem, was ich das Spiel genannt habe. Das Spiel hetzt uns. Innehalten können wir selten bis nie. Aber sich hinzusetzen und zu spüren, wie sich unsere Haut über unseren Körper spannt, wie sie uns zusammenhält, ob wir uns nun schön finden oder nicht, dass wäre gut.
Die Konsequenz? Ich bin ehrlich. Zunächst ist dies nur ein Text und viel neues steht auch nicht drin. Aber es tat gut, ihn zu schreiben. Vielleicht schaffe ich es mit ein bisschen Übung ja mal in eine Talkshow. Oder ich mach einen Blog. Ach so...
Eigentlich wollte ich etwas anderes aufschreiben. Ich schieße es mal als Parabel nach. Heute bin ich aus meinem nachmittäglichen Fiebertraum aufgewacht und der Traum war nopch haften geblieben. Das Bild: Ein Mensch zieht seine Haut an. Also er ist ohne Haut, man sieht nur seine Muskeln, Knochen sehnen etc. und ein wenig ist das auch eklig, aber er hat seine Haut da in den Händen und streift sie sich über das eine Bein. Ich frage mich natürlich, warum ich so ein Quatsch träume. Wohlmöglich, weil ich eine Strumpfhosentrauma aus meiner Kindheit mit mir herumtragen oder so. Freud hätte natürlich duzende unanständige Antworten. Egal. Ich lasse das Bild auf mich wirken. Der Mensch, den ich sehe, braucht unendlich lange. So lange, dass es etwas Meditatives hat. Ich denke, er muss ja auch vorsichtig sein, sonst handelt er sich Risse ein, oder vielleicht verwechselt er das Bein und muss wieder von vorn anfangen. Aber mir wird klar, dass er das so macht, weil es eine Zeremonie ist. Er zieht seine Haut an!! Er macht da nicht irgendetwas. Das ist richtig wichtig, dass er das ordentlich macht. Er muss sich am Ende in seiner Haut wohlfühlen. Und dann bin ich wieder bei dem, was ich das Spiel genannt habe. Das Spiel hetzt uns. Innehalten können wir selten bis nie. Aber sich hinzusetzen und zu spüren, wie sich unsere Haut über unseren Körper spannt, wie sie uns zusammenhält, ob wir uns nun schön finden oder nicht, dass wäre gut.
Abonnieren
Posts (Atom)




