Freitag, 28. November 2008

Vater Unser... von Hagen Rether

Hi Leutz, wiedermal lange nix passiert hier. Meine scheinbar endlose Langeweile stieß mich heute auf folgendes Video (neuerdings gibts ja nur noch 16:9 bei UTube). Tja, stimmt, wieder mal nur ein Video für unseren Blog, kein sinnhafter, geistreicher Vortrag (Basti where are U?), aber immerhin. Wem 13 Minuten zu viel sind, der springe doch zur 5. Minute ab dann musste ich weinen. Auch beim 3. Mal. Frohe Weihnachten.





PS: Alles gute @ Saskia&Basti&?
hi folks!

gestern gingen doch unerwarteterweise schon nach einem Jahr Gebrauch meine Kopfhörer kaputt ... nun und nachdem ich mir dann kurzfristig mit 49cent Höreren die Ohren verkraulte, hab ich mir doch heute welche von ßoni fürn 10er gekauft.... und man glaubts nich, die ohren sind mir weggeflogen, wasn ßound! ...n ordentlicher bassAss und damit den Pete Fox im ohr durch Berlin schleusen, ich sach euch!!

ps. die oberkrassen krossEntwickelten bilder aus italien werden jetz doch billiger, dafuer mussisch/ihr aba noch länger waten und die negativos einscannen, aba dannnnn!!

Montag, 20. Oktober 2008

Ej du Nase


Alles gute vom Blog an den Sandro.

Donnerstag, 16. Oktober 2008

Dienstag, 7. Oktober 2008

Die Rückkehr...

Ja Mensch, der Blog!? Wo war er denn unser Blog? War er etwa im langen Sommerurlaub? Hat er die weite Welt gesehen und weiß wohlmöglich Vielseitiges zu berichten? Oder hat er den Sommer gar nicht nutzen können und hat hart und ohne Unterbrechung und Zerstreuung geschuftet? Oder lag er auf der faulen Haut und hat meditiert? Bin ich, oder bin ich nicht? Wer weiß das schon... Vielleicht weiß das ja tatsächlich jemand!

Erklärungsversuch Nummero Eins:

Er hat sich in den Ziltendorfer Niederungen rumgetrieben...


Und was hat er da gemacht? Wolken angeschaut, weil sie dort so gut aussehen. Der Festivalmusik gelauscht und sich im Rhythmus treiben lassen. Vielleicht ein Glas zuviel getrunken und dann im Zelt erwacht, am nächsten Morgen. Regentropfenmeditation. Ist auf die Weide in der Nacht und wollte frech die Kühe foppen, obwohl die ahnten, dass da jemand kommt und still die Flucht ergriffen. Oder er nahm ein Bad im nahen See, schwamm um die Wette mit ambiionierten Kraulern, oder sammelte Pilze, die er später in fragwürdiger Kombination mit Bratwurst zu sich nahm. Spielte Verstecke in der Dunkelheit. Pflanzte Pappeln für das kommende Jahrzehnt und erntete Äpfel, Birnen und Tomanten. Das kann ja durchaus sein, dass er das alles tat. Der Sommer ist nicht lange her. Der Herbst trägt noch Erinnerungen. Die sollten wir im Winter pflücken.

Erklärungsversuch Nummero Zwo:

Er arbeitete an seiner Karriere...


Wie hat er das gemacht? Ganz einfach: Stieg viele Stufen und putzte viele Klinken und fragte in den oberen Etagen, ob nicht der Umsatz besser werde, wenn er im Dienst der Unternehmen stünde. Dann saß er vor den Bildschirmen, den flackernden. Ließ Sonne Sonne, Nacht nur Dunkelheit und Schlaf Bequemlichkeit sein und wollte ganz ganz Großes schaffen. Ach, und natürlich nutzte er die Schwerkraft der Finanzen, stürzte Bäche von Aktien aus dem Fenster, grad so, wie er es eben verstand. Und führte Gespräche, über den Sinn. Wir müssen zugeben, dass wir nicht wissen, ob er das Ergebnis wollte. Denn es scheint schwierig geworden und das Sagen hat er noch immer nicht. Oder hat er es darauf abgesehen und sitzt im Café und liest lachend den Wirtschaftsteil der FAZ. Möglich! Er ist ja unberechenbar, unser lieber Blog...


Erklärungsversuch Nummero Drei:

Er trieb dahin und war ganz faul....


Er saß an den Stränden dieser Erde und wollte nichts von Mensch und Tastatur. Wollte nur ein- und ausatmen zum Takt der Wellen und einfach mal nicht funktionieren. Hatte Gedanken, die keinem irgendetwas sagen sollten. In sich gekehrt suchte er Muscheln und stieg in die Flut und wartete pathetisch, bis ihm das Wasser ums Kinn spülte. Baute Burgen aus Matsch, die keine Ähnlichkeit besaßen mit den Häusern dieser Stadt. Und ging flanieren ohne Ziel, auspendelnd die Zeit die keine Wertung hatte. Schlief Stunde um Stunde zuviel oder zu wenig, je nach Laune und konnte Vogel, Stein und glattgespülte Glasscherbe sein nach Belieben. Warum auch nicht...?

Letztendlich können wir's nicht wissen und brauchen diese Kenntnis nicht. Er ist ja wohl zurückgekehrt und macht nun wieder laut, was lange still. Wenn er das will. Wir lassen ihn. Willkommen zurück.

Mittwoch, 1. Oktober 2008

goode mugge

neuerdings nenne ich seltsamerweise eine cd mein eigen
wo ich sie doch gar nicht keufte
munck/johnson nenne sie sich
und da sie nü auch sehr schnieke is
beholt ich sie wohl mir
oda is sie dein?

Montag, 29. September 2008

hÜlf

diEser blOck darF nIcht scheiteLn.
scHreib mIch reIn.
ichwÜllneWs!
tschuhs.
crus
.

Sonntag, 3. August 2008

Ach und hier sind letztens die Bilder von rob/ich fertsch geworden vonde fusiOn:
www.crisss.de

fEstivaling

Hallo Gemeinde,
gestern wurde ich unerwarteter weise in form eines überraschungsausfluges zum "Haltestelle Woodstock"in kystrin/Polen entführt. hier kommen erstmal n paar bilder (ausanderemJahr) des open-air-und-umsonst, und angeblich größtem festival europas...

nun, es ist groooooss, man kann nur ein Bier kaufen:Tyskie, für gewöhnlich palettenweise,müll wird unbedingt fallengelassen, schwarze T-Shirts sind ein muss und alles geht ziemlich peacig zu.. man (ich) konnte sich mit farbe beschmieren oder gleich komplett (ichnicht) in einer grauen Lehmsosse baden - wir hatten nen urscht geilen zeltplatz aufm hügel, mit direkten blick auf die bühne, wo man auch mal nur so rumsitzen konnte.. nina hat sich wegen der Kälte und dem fEstivalStyle entsprechend ein 5slotyGrünArmeeShirt gekauft _sChön, sehr schön. die mucke war nicht das wichtigste....












Donnerstag, 24. Juli 2008

Freitag, 20. Juni 2008

Deutsche Flexibilität




Hier eine kleine Anekdote zum Thema, die ich gefunden habe und sofort eine bedenkliche Erheiterung bewirkte:

"In den 70er Jahren fuhr mein Vater in seiner damaligen Rolle als Kommunalpolitiker einer niedersächsischen Großstadt auf eine Dienstreise nach Schweden. Unter anderem wurde der Delegation dort ein Wohnungsbauprojekt vorgestellt. Ein Aspekt des Projektes erschien meinem Vater eigentümlich: zwischen den Häusern, den Parkplätzen und den öffentlichen Zufahrtswegen waren keine Wege angelegt worden, auf denen die Bewohner hätten gehen können. Stattdessen gab es nur freie Flächen, auf denen Gras ausgesät worden war. Mein Vater wandte sich an einen der Verantwortlichen: „Wollen Sie denn keine Wege anlegen?” Der Mann guckte ihn leicht erstaunt an und sagte dann: „Sicher. Aber wir müssen doch erst herausfinden, wo die Leute lang laufen.” Anstatt also im Vorfeld Wege anzulegen, sollten die neuen Bewohner die Wege selber ins Gras trampeln, damit man sie hinterher den Gewohnheiten entsprechend - heute würde man sagen: „kundenfreundlich” - anlegen könnte.

Mein Vater war angetan von der einfachen und doch so überzeugenden Lösung. Wieder zuhause, schlug er sie dem entsprechend verantwortlichen Stadtbaurat vor. Dieser sah ihn entrüstet an und antwortete: „Mit Verlaub - wo die Leute langgehen, das bestimmen hier immer noch wir.”



Montag, 16. Juni 2008

e.s.t.

an alle, die was damit anfangen können: http://www.sueddeutsche.de/kultur/artikel/36/180480/

mich macht das betroffen.

Montag, 9. Juni 2008

Kultureller Widerstand?


Gerade zieht wieder eine in den Prenzlberg. Zieht vom erdnahen, hundekackegeprüften Friedrichshain in den Norden, dem urbanen Paradies der Alleinewohner und Kleinstfamilien. Sich einnistend in die begehrten Stadtbehausungen des Szenekiez; Spass, Spontanität und Subkulturelle Strukturen verdrängend, um kleinbürgerlich, spießig und stets naserümpfend die Lifestyle-Egomanen zu überrumpeln und die Berliner Kultur auszutrocknen. Eine Schwäbin! Eieiei... Eine von vielen, die das aufgeräumte Baden-Württembergische hinter sich zu lassen und nun in der fernen Hauptstadt für Ruhe und Ordnung zu sorgen. Wo soll das noch hinführen? Müsste da nicht gegen angegangen werden? Sollte es nicht einen Aufstand der Unvernunft geben? Eine Zusammenrottung der Unanständigen, um sich zu wehren, gegen die zunehmende Schwabenkolonie im Prenzlauer Berg? So dachte es sich wohl zumindest der beherzte Plakatierer, der jüngst rund um den Arnswalder Platz seine Botschaften hinterließ. Eine Botschaft, die so wie der Fluss ins Meer in einer unendlichen Frage mündete: "Was wollt ihr eigentlich hier?" Während die Undemokraten unter den Zugewanderten mit Fingernägeln und Zähnen unwirsch versuchten, die rosa Plakate von den Littfassäulen, Zäunen und Bauarbeiterpinkelstuben zu ruppen, dachte einer ernsthaft über das metaphysische Ansinnen nach und gab Antwort. Eine ehrliche, wie mir scheint: "Spätzle essen, Du Seggel!" Und während die Sympatisanten des unerkannten Aktivisten und Kämpfer für die Berliner Kultur auf die nächste Eskalationsstufe warten, haben unzählige Schwaben nun einen weiteren Grund, an die Spree zu pilgern: die besten Spätzle Deutschlands. Na Mahlzeitle!

Dienstag, 20. Mai 2008

ENMOs!!


Also wen es in den kuriosen Korridoren der Weltvereinfachung alles so gibt. Beeindruckend und bedrohlich zugleich. Kennt ihr sie schon? Die schöne Welt der Sozialmilieus? Nein? Dann versuche ich mich mal… Verwundert sah ich mich, der ich mich nun Neu-Prenzlberger schimpfe, der Gattung der LOHAS gegenüber. Das steht abgekürzt für Lifestyle of Health and Sustainability, einem Konsumententyp, der gern der durch sein Konsumverhalten und gezielte Produktauswahl Gesundheit und Nachhaltigkeit fördern will. Diese Leute haben eine hohe Bildung, ein überdurchschnittliches Gehalt und sind gerade hier, im so genannten Familienbezirk in reichlicher Anzahl anzutreffen. Sie wählen überwiegend die Grünen, gehen teuer in Ökoläden einkaufen und stehen auch sonst auf alles, was sich Öko oder Bio schimpft. Dass sie seit neuesten als Ökoschwaben und ignorante Weltverbesserer gelabelt werden, lassen wir einfach mal so stehen. Unausweichlich sind sie ja schon. Die Vielzahl an Möglichkeiten in meinem Bezirk für viel Geld viel gutes Gewissen zu erwerben. Ob ich meinem Kind nun ein Eis in der Organic Icecream Diele kaufe oder mir in den diversen Biosupermärkten ortsnah entbundenes Gemüse zulege – die Botschaft, etwa tun zu können, ist hier im Lila-Laune-Land groß geschrieben. Warum auch nicht! Ich sag mal: sollen sie doch, wenn sie können. Viele andere sind es nicht. Das darf mal eben nicht vergessen werden, auch wenn man sich selbst so gut im monetären Dreck suhlen kann, dass es nur so schmatzt vor Selbstzufriedenheit. Ich esse mittlerweile auch nicht mehr alles, denke auch drüber nach, woher was stammt und was nun besonders doof wäre zu konsumieren. Dadurch kann ich mir und will mir auch aber noch lange nicht alles leisten. Also kein LOHA. Wer einen besonders krassen Blick auf diese mittlerweile stark anwachsende Gruppe werfen will, dem sind vielseitige Angebote gegeben. Doch weiter im Reigen der simplifizierenden Abkürzungen. Denn dann haben wir noch die eher unbekannten LOVOS. Das heißt übersetzt Lifestyle of Voluntary Simplicity. Das sind jene, die den Materialismus ablehnen und freiwillig sowie bewusst ein Leben in Einfachheit führen. Nicht schlecht eigentlich, wenn man sich denn dazu entscheiden kann. In Zeiten zunehmender Armut wirkt es allerdings beinahe zynisch, sich diesem Grüppchen zuzurechnen, denn was als Konsumentenbezeichnung vielleicht tauglich ist, ist auf der anderen Seite so unfreiwillig, dass es wehtut. Also doch bitte kein LOVO sein. Kommen wir abschließend zu den DINKS oder DINKYs. Diese Double Income and no Kids nannte mein Soziologieprofessor auch kurz mal die Gentrifizierer. Sie genießen ein Leben in Wohlstand, verbrauchen riesige Wohnflächen und leisten sich vieles und nur wenig Zukunftssorgen. Natürlich verdrängen sie leidlicherweise aber ohne böse Absicht, die ärmeren Familien aus ihren angestammten Revier. Na, wenn’s weiter nichts ist. Sollen sie doch. Also LOVOS, LOHAS und DINKS - wenn man ehrlich ist, will man nicht wirklich bei einem der drei neuesten Sozialmilieus begraben sein. Und auch nicht bei den vielen anderen, die es sonst noch so gibt, um wirklich alle alle am Kaufverhalten zu erkennen. Mein Plädoyer an dieser Stelle: Lasst uns verwirrende neue Buchstabenreihungen erfinden und in die Welt posaunen, auf dass es unübersichtlich und unkalkulierbar wird. Denn nur das, was die Verkäufer nicht errechnen können, bringt uns unseren Handlungsspielraum und unsere Individualität zurück. Und die brauchen wir zum atmen! Mein erster Vorschlag: die ENMOs. Das steht für Eloquent Nihilist Mothers. Und denen versucht dann mal was zu verkaufen!!!

Montag, 19. Mai 2008


geil.Geil.geil. watt soll man da sagen ... mir haben mal wieder sowas von die Ohren vollgekippt bekommen ... homies mit dabei: basT, mElanie, robSen. wir inna 2.Reihe, und einfach nur gehämmer mit neverending psychoLoops / gIttaren, die mitten im sOng getauscht wUrden / langMähnige zOtteln, wo sich jeder fAn wünscht, einmal mIkrofon zu sein / Snahs lÄgendärer Mikrofon-vom-verfUckten-Ständer-fußKICK / ein hypnotisch zappelndes bLondDing neben mir ...
juffa, da weiss man watt man hat.
sAndor: du armster warest nicht dabei! wIr grüßen Dich uRlauber mitsamt all famIly!
andre: gUtLook outta netherLands!
kRs.

Donnerstag, 1. Mai 2008

Donnerstag, 24. April 2008

ähmm

Wer sich nicht rührt bleibt unberührt, so ist es nun einmal, man sollte sich bewegen, um bewegt zu bleiben. Dabei war Einstein ein Lügner. Denn der Stein ist so schnell wie der Stein es nur sein kann! Ohne Namen nennen zu wollen ist nichts, wie es vorher bestimmt gewesen, denn einer musste den Anfang machen und eben jener tat es nicht und saß nur da und schaute in die Röhre. Hat dieser Kanal einen Knick, oder warum sah ihn niemand, sah jeder Einschalter nur dumpfes Flimmern und schaltete gemäß des Herrn Löwenzahn ab? Man weiß es nicht, denn keiner erklärt es. Keiner, das ist der eine, der niemals Stellung bezieht und Gott sei's gepriesen weilt er nun nicht mehr unter uns, ist nunmehr ein Meta-Wir und scheltet die Welt Post-Nietzschianisch ihres Niemals-, Keiner-, Nirgendwodenkens. Das soll nicht schmecken, aber kauen muss man es. Man, das war einer, der lebte am Meer und sah jeden Morgen nach dem Aufstehen mit Zahnpastaschmollmund auf die Wellen und dachte sich zaghaft "Mehr ginge schon". Und schonungslos war er verschwunden. Unter Hunden, die von Katzen träumten und versäumten die Resettaste zu drücken. Weg. Wenn das nicht freie Assoziation ist, dann weiß auch ich nicht, wie weiter, Hauptsache heiter und der Sache an sich verbunden. Wo wir bei Kant angelangt wären und seinem kategorischen Imperativ. Denn Kanten hat jeder. Wie versöhnlich und vertöchtert zugleich. Darum schopenhaue Dich nicht, masochistisches Luder! Ruder vielmehr den Strom aufwärts und bedenke die horizontalen Unmöglichkeiten und lasse sie wahr werden im Schlaf du Schaf!

Bestens.....

Mittwoch, 23. April 2008

Kreuzen sie nicht die parallelen Linien!


Kreuzen sie nicht die parallelen Linien. Seien sie glücklich und entspannt. Betrachten sie die Kreise, die keine sind. Setzen sie auf den Hauptgewinn. Kreuzen sie nicht die parallelen Linien. Seien sie glücklich und entspannt. Betrachten sie die Kreise, die keine sind. Setzen sie auf den Hauptgewinn. Kreuzen sie nicht die parallelen Linien. Seien sie glücklich und entspannt. Betrachten sie die Kreise, die keine sind. Setzen sie auf den Hauptgewinn. Kreuzen sie nicht die parallelen Linien. Seien sie glücklich und entspannt. Betrachten sie die Kreise, die keine sind. Setzen sie auf den Hauptgewinn. Kreuzen sie nicht die parallelen Linien. Seien sie glücklich und entspannt. Betrachten sie die Kreise, die keine sind. Setzen sie auf den Hauptgewinn. Kreuzen sie nicht die parallelen Linien. Seien sie glücklich und entspannt. Betrachten sie die Kreise, die keine sind. Setzen sie auf den Hauptgewinn. Kreuzen sie nicht die parallelen Linien. Seien sie glücklich und entspannt. Betrachten sie die Kreise, die keine sind. Setzen sie auf den Hauptgewinn. Kreuzen sie nicht die parallelen Linien. Seien sie glücklich und entspannt. Betrachten sie die Kreise, die keine sind. Setzen sie auf den Hauptgewinn.Kreuzen sie nicht die parallelen Linien. Seien sie glücklich und entspannt. Betrachten sie die Kreise, die keine sind. Setzen sie auf den Hauptgewinn. Kreuzen sie nicht die parallelen Linien. Seien sie glücklich und entspannt. Betrachten sie die Kreise, die keine sind. Setzen sie auf den Hauptgewinn. Kreuzen sie nicht die parallelen Linien. Seien sie glücklich und entspannt. Betrachten sie die Kreise, die keine sind. Setzen sie auf den Hauptgewinn. Kreuzen sie nicht die parallelen Linien. Seien sie glücklich und entspannt. Betrachten sie die Kreise, die keine sind. Setzen sie auf den Hauptgewinn. Kreuzen sie nicht die parallelen Linien. Seien sie glücklich und entspannt. Betrachten sie die Kreise, die keine sind. Setzen sie auf den Hauptgewinn. Kreuzen sie nicht die parallelen Linien. Seien sie glücklich und entspannt. Betrachten sie die Kreise, die keine sind. Setzen sie auf den Hauptgewinn. Kreuzen sie nicht die parallelen Linien. Seien sie glücklich und entspannt. Betrachten sie die Kreise, die keine sind. Setzen sie auf den Hauptgewinn. Kreuzen sie nicht die parallelen Linien. Seien sie glücklich und entspannt. Betrachten sie die Kreise, die keine sind. Setzen sie auf den Hauptgewinn.

Donnerstag, 17. April 2008

WIEN.WURST


Jo Griezi olle Mitoinond!
ich schick euch viele Mozartkuesse aus Wien! toll hier, es scheint die Sonne und ich sitz in unbefensterten Raeumen. aber es gab ja auch Regentage, was war ich da froh in unbefensterten Raeumen zu sitzen! na so oder so, huebsches Wien, scheint nich viel kaputt gegengen zu sein bei unsam dicken Weltkrieg, hier gibts naemlich soo grosse krasse dicke Gebaeude..... ausser natuerlich da wo ich wohne, im aeusseren Ring, da isses bisschen abgefuckt... an der Strassenecke gibts nen Schwarzenberatungsladen. oh, ich bin schwarz, helfen sie mir!
Nun ich war auch schoen laufen schon, dort auf der Donauinsel wie man auf dem foto sieht, der kleine gruene streifen zwischen den Wassern. na nu muss ich aber wieder weiter, PosterSession ist angesagt, gott segne euch!

ps. der weisse Klotz am rechten mittl. Bildrand is das Kongresscenter (wo ich grad bin)und UNO-Land, leider gebaut nach dem Vorbild "moeglichst viel beton, klotzig, gross und haesslich"
....