Freitag, 28. November 2008
Vater Unser... von Hagen Rether
PS: Alles gute @ Saskia&Basti&?
gestern gingen doch unerwarteterweise schon nach einem Jahr Gebrauch meine Kopfhörer kaputt ... nun und nachdem ich mir dann kurzfristig mit 49cent Höreren die Ohren verkraulte, hab ich mir doch heute welche von ßoni fürn 10er gekauft.... und man glaubts nich, die ohren sind mir weggeflogen, wasn ßound! ...n ordentlicher bassAss und damit den Pete Fox im ohr durch Berlin schleusen, ich sach euch!!
ps. die oberkrassen krossEntwickelten bilder aus italien werden jetz doch billiger, dafuer mussisch/ihr aba noch länger waten und die negativos einscannen, aba dannnnn!!
Montag, 20. Oktober 2008
Donnerstag, 16. Oktober 2008
Dienstag, 7. Oktober 2008
Die Rückkehr...
Erklärungsversuch Nummero Eins:
Er hat sich in den Ziltendorfer Niederungen rumgetrieben...

Und was hat er da gemacht? Wolken angeschaut, weil sie dort so gut aussehen. Der Festivalmusik gelauscht und sich im Rhythmus treiben lassen. Vielleicht ein Glas zuviel getrunken und dann im Zelt erwacht, am nächsten Morgen. Regentropfenmeditation. Ist auf die Weide in der Nacht und wollte frech die Kühe foppen, obwohl die ahnten, dass da jemand kommt und still die Flucht ergriffen. Oder er nahm ein Bad im nahen See, schwamm um die Wette mit ambiionierten Kraulern, oder sammelte Pilze, die er später in fragwürdiger Kombination mit Bratwurst zu sich nahm. Spielte Verstecke in der Dunkelheit. Pflanzte Pappeln für das kommende Jahrzehnt und erntete Äpfel, Birnen und Tomanten. Das kann ja durchaus sein, dass er das alles tat. Der Sommer ist nicht lange her. Der Herbst trägt noch Erinnerungen. Die sollten wir im Winter pflücken.
Erklärungsversuch Nummero Zwo:
Er arbeitete an seiner Karriere...

Wie hat er das gemacht? Ganz einfach: Stieg viele Stufen und putzte viele Klinken und fragte in den oberen Etagen, ob nicht der Umsatz besser werde, wenn er im Dienst der Unternehmen stünde. Dann saß er vor den Bildschirmen, den flackernden. Ließ Sonne Sonne, Nacht nur Dunkelheit und Schlaf Bequemlichkeit sein und wollte ganz ganz Großes schaffen. Ach, und natürlich nutzte er die Schwerkraft der Finanzen, stürzte Bäche von Aktien aus dem Fenster, grad so, wie er es eben verstand. Und führte Gespräche, über den Sinn. Wir müssen zugeben, dass wir nicht wissen, ob er das Ergebnis wollte. Denn es scheint schwierig geworden und das Sagen hat er noch immer nicht. Oder hat er es darauf abgesehen und sitzt im Café und liest lachend den Wirtschaftsteil der FAZ. Möglich! Er ist ja unberechenbar, unser lieber Blog...
Erklärungsversuch Nummero Drei:
Er trieb dahin und war ganz faul....

Er saß an den Stränden dieser Erde und wollte nichts von Mensch und Tastatur. Wollte nur ein- und ausatmen zum Takt der Wellen und einfach mal nicht funktionieren. Hatte Gedanken, die keinem irgendetwas sagen sollten. In sich gekehrt suchte er Muscheln und stieg in die Flut und wartete pathetisch, bis ihm das Wasser ums Kinn spülte. Baute Burgen aus Matsch, die keine Ähnlichkeit besaßen mit den Häusern dieser Stadt. Und ging flanieren ohne Ziel, auspendelnd die Zeit die keine Wertung hatte. Schlief Stunde um Stunde zuviel oder zu wenig, je nach Laune und konnte Vogel, Stein und glattgespülte Glasscherbe sein nach Belieben. Warum auch nicht...?
Letztendlich können wir's nicht wissen und brauchen diese Kenntnis nicht. Er ist ja wohl zurückgekehrt und macht nun wieder laut, was lange still. Wenn er das will. Wir lassen ihn. Willkommen zurück.
Mittwoch, 1. Oktober 2008
goode mugge
wo ich sie doch gar nicht keufte
munck/johnson nenne sie sich
und da sie nü auch sehr schnieke is
beholt ich sie wohl mir
oda is sie dein?
Montag, 29. September 2008
Sonntag, 3. August 2008
fEstivaling
gestern wurde ich unerwarteter weise in form eines überraschungsausfluges zum "Haltestelle Woodstock"in kystrin/Polen entführt. hier kommen erstmal n paar bilder (ausanderemJahr) des open-air-und-umsonst, und angeblich größtem festival europas...
nun, es ist groooooss, man kann nur ein Bier kaufen:Tyskie, für gewöhnlich palettenweise,müll wird unbedingt fallengelassen, schwarze T-Shirts sind ein muss und alles geht ziemlich peacig zu.. man (ich) konnte sich mit farbe beschmieren oder gleich komplett (ichnicht) in einer grauen Lehmsosse baden - wir hatten nen urscht geilen zeltplatz aufm hügel, mit direkten blick auf die bühne, wo man auch mal nur so rumsitzen konnte.. nina hat sich wegen der Kälte und dem fEstivalStyle entsprechend ein 5slotyGrünArmeeShirt gekauft _sChön, sehr schön. die mucke war nicht das wichtigste....
Donnerstag, 24. Juli 2008
Mittwoch, 25. Juni 2008
Freitag, 20. Juni 2008
Deutsche Flexibilität

Hier eine kleine Anekdote zum Thema, die ich gefunden habe und sofort eine bedenkliche Erheiterung bewirkte:
"In den 70er Jahren fuhr mein Vater in seiner damaligen Rolle als Kommunalpolitiker einer niedersächsischen Großstadt auf eine Dienstreise nach Schweden. Unter anderem wurde der Delegation dort ein Wohnungsbauprojekt vorgestellt. Ein Aspekt des Projektes erschien meinem Vater eigentümlich: zwischen den Häusern, den Parkplätzen und den öffentlichen Zufahrtswegen waren keine Wege angelegt worden, auf denen die Bewohner hätten gehen können. Stattdessen gab es nur freie Flächen, auf denen Gras ausgesät worden war. Mein Vater wandte sich an einen der Verantwortlichen: „Wollen Sie denn keine Wege anlegen?” Der Mann guckte ihn leicht erstaunt an und sagte dann: „Sicher. Aber wir müssen doch erst herausfinden, wo die Leute lang laufen.” Anstatt also im Vorfeld Wege anzulegen, sollten die neuen Bewohner die Wege selber ins Gras trampeln, damit man sie hinterher den Gewohnheiten entsprechend - heute würde man sagen: „kundenfreundlich” - anlegen könnte.
Mein Vater war angetan von der einfachen und doch so überzeugenden Lösung. Wieder zuhause, schlug er sie dem entsprechend verantwortlichen Stadtbaurat vor. Dieser sah ihn entrüstet an und antwortete: „Mit Verlaub - wo die Leute langgehen, das bestimmen hier immer noch wir.”
Montag, 16. Juni 2008
e.s.t.
mich macht das betroffen.
Montag, 9. Juni 2008
Kultureller Widerstand?

Gerade zieht wieder eine in den Prenzlberg. Zieht vom erdnahen, hundekackegeprüften Friedrichshain in den Norden, dem urbanen Paradies der Alleinewohner und Kleinstfamilien. Sich einnistend in die begehrten Stadtbehausungen des Szenekiez; Spass, Spontanität und Subkulturelle Strukturen verdrängend, um kleinbürgerlich, spießig und stets naserümpfend die Lifestyle-Egomanen zu überrumpeln und die Berliner Kultur auszutrocknen. Eine Schwäbin! Eieiei... Eine von vielen, die das aufgeräumte Baden-Württembergische hinter sich zu lassen und nun in der fernen Hauptstadt für Ruhe und Ordnung zu sorgen. Wo soll das noch hinführen? Müsste da nicht gegen angegangen werden? Sollte es nicht einen Aufstand der Unvernunft geben? Eine Zusammenrottung der Unanständigen, um sich zu wehren, gegen die zunehmende Schwabenkolonie im Prenzlauer Berg? So dachte es sich wohl zumindest der beherzte Plakatierer, der jüngst rund um den Arnswalder Platz seine Botschaften hinterließ. Eine Botschaft, die so wie der Fluss ins Meer in einer unendlichen Frage mündete: "Was wollt ihr eigentlich hier?" Während die Undemokraten unter den Zugewanderten mit Fingernägeln und Zähnen unwirsch versuchten, die rosa Plakate von den Littfassäulen, Zäunen und Bauarbeiterpinkelstuben zu ruppen, dachte einer ernsthaft über das metaphysische Ansinnen nach und gab Antwort. Eine ehrliche, wie mir scheint: "Spätzle essen, Du Seggel!" Und während die Sympatisanten des unerkannten Aktivisten und Kämpfer für die Berliner Kultur auf die nächste Eskalationsstufe warten, haben unzählige Schwaben nun einen weiteren Grund, an die Spree zu pilgern: die besten Spätzle Deutschlands. Na Mahlzeitle!
Dienstag, 20. Mai 2008
ENMOs!!

Montag, 19. Mai 2008

geil.Geil.geil. watt soll man da sagen ... mir haben mal wieder sowas von die Ohren vollgekippt bekommen ... homies mit dabei: basT, mElanie, robSen. wir inna 2.Reihe, und einfach nur gehämmer mit neverending psychoLoops / gIttaren, die mitten im sOng getauscht wUrden / langMähnige zOtteln, wo sich jeder fAn wünscht, einmal mIkrofon zu sein / Snahs lÄgendärer Mikrofon-vom-verfUckten-Ständer-fußKICK / ein hypnotisch zappelndes bLondDing neben mir ...
juffa, da weiss man watt man hat.
sAndor: du armster warest nicht dabei! wIr grüßen Dich uRlauber mitsamt all famIly!
andre: gUtLook outta netherLands!
kRs.
Donnerstag, 1. Mai 2008
Donnerstag, 24. April 2008
ähmm
Bestens.....
Mittwoch, 23. April 2008
Kreuzen sie nicht die parallelen Linien!

Kreuzen sie nicht die parallelen Linien. Seien sie glücklich und entspannt. Betrachten sie die Kreise, die keine sind. Setzen sie auf den Hauptgewinn. Kreuzen sie nicht die parallelen Linien. Seien sie glücklich und entspannt. Betrachten sie die Kreise, die keine sind. Setzen sie auf den Hauptgewinn. Kreuzen sie nicht die parallelen Linien. Seien sie glücklich und entspannt. Betrachten sie die Kreise, die keine sind. Setzen sie auf den Hauptgewinn. Kreuzen sie nicht die parallelen Linien. Seien sie glücklich und entspannt. Betrachten sie die Kreise, die keine sind. Setzen sie auf den Hauptgewinn. Kreuzen sie nicht die parallelen Linien. Seien sie glücklich und entspannt. Betrachten sie die Kreise, die keine sind. Setzen sie auf den Hauptgewinn. Kreuzen sie nicht die parallelen Linien. Seien sie glücklich und entspannt. Betrachten sie die Kreise, die keine sind. Setzen sie auf den Hauptgewinn. Kreuzen sie nicht die parallelen Linien. Seien sie glücklich und entspannt. Betrachten sie die Kreise, die keine sind. Setzen sie auf den Hauptgewinn. Kreuzen sie nicht die parallelen Linien. Seien sie glücklich und entspannt. Betrachten sie die Kreise, die keine sind. Setzen sie auf den Hauptgewinn.Kreuzen sie nicht die parallelen Linien. Seien sie glücklich und entspannt. Betrachten sie die Kreise, die keine sind. Setzen sie auf den Hauptgewinn. Kreuzen sie nicht die parallelen Linien. Seien sie glücklich und entspannt. Betrachten sie die Kreise, die keine sind. Setzen sie auf den Hauptgewinn. Kreuzen sie nicht die parallelen Linien. Seien sie glücklich und entspannt. Betrachten sie die Kreise, die keine sind. Setzen sie auf den Hauptgewinn. Kreuzen sie nicht die parallelen Linien. Seien sie glücklich und entspannt. Betrachten sie die Kreise, die keine sind. Setzen sie auf den Hauptgewinn. Kreuzen sie nicht die parallelen Linien. Seien sie glücklich und entspannt. Betrachten sie die Kreise, die keine sind. Setzen sie auf den Hauptgewinn. Kreuzen sie nicht die parallelen Linien. Seien sie glücklich und entspannt. Betrachten sie die Kreise, die keine sind. Setzen sie auf den Hauptgewinn. Kreuzen sie nicht die parallelen Linien. Seien sie glücklich und entspannt. Betrachten sie die Kreise, die keine sind. Setzen sie auf den Hauptgewinn. Kreuzen sie nicht die parallelen Linien. Seien sie glücklich und entspannt. Betrachten sie die Kreise, die keine sind. Setzen sie auf den Hauptgewinn.

