Montag, 29. September 2008
Sonntag, 3. August 2008
fEstivaling
gestern wurde ich unerwarteter weise in form eines überraschungsausfluges zum "Haltestelle Woodstock"in kystrin/Polen entführt. hier kommen erstmal n paar bilder (ausanderemJahr) des open-air-und-umsonst, und angeblich größtem festival europas...
nun, es ist groooooss, man kann nur ein Bier kaufen:Tyskie, für gewöhnlich palettenweise,müll wird unbedingt fallengelassen, schwarze T-Shirts sind ein muss und alles geht ziemlich peacig zu.. man (ich) konnte sich mit farbe beschmieren oder gleich komplett (ichnicht) in einer grauen Lehmsosse baden - wir hatten nen urscht geilen zeltplatz aufm hügel, mit direkten blick auf die bühne, wo man auch mal nur so rumsitzen konnte.. nina hat sich wegen der Kälte und dem fEstivalStyle entsprechend ein 5slotyGrünArmeeShirt gekauft _sChön, sehr schön. die mucke war nicht das wichtigste....
Donnerstag, 24. Juli 2008
Mittwoch, 25. Juni 2008
Freitag, 20. Juni 2008
Deutsche Flexibilität

Hier eine kleine Anekdote zum Thema, die ich gefunden habe und sofort eine bedenkliche Erheiterung bewirkte:
"In den 70er Jahren fuhr mein Vater in seiner damaligen Rolle als Kommunalpolitiker einer niedersächsischen Großstadt auf eine Dienstreise nach Schweden. Unter anderem wurde der Delegation dort ein Wohnungsbauprojekt vorgestellt. Ein Aspekt des Projektes erschien meinem Vater eigentümlich: zwischen den Häusern, den Parkplätzen und den öffentlichen Zufahrtswegen waren keine Wege angelegt worden, auf denen die Bewohner hätten gehen können. Stattdessen gab es nur freie Flächen, auf denen Gras ausgesät worden war. Mein Vater wandte sich an einen der Verantwortlichen: „Wollen Sie denn keine Wege anlegen?” Der Mann guckte ihn leicht erstaunt an und sagte dann: „Sicher. Aber wir müssen doch erst herausfinden, wo die Leute lang laufen.” Anstatt also im Vorfeld Wege anzulegen, sollten die neuen Bewohner die Wege selber ins Gras trampeln, damit man sie hinterher den Gewohnheiten entsprechend - heute würde man sagen: „kundenfreundlich” - anlegen könnte.
Mein Vater war angetan von der einfachen und doch so überzeugenden Lösung. Wieder zuhause, schlug er sie dem entsprechend verantwortlichen Stadtbaurat vor. Dieser sah ihn entrüstet an und antwortete: „Mit Verlaub - wo die Leute langgehen, das bestimmen hier immer noch wir.”
Montag, 16. Juni 2008
e.s.t.
mich macht das betroffen.
Montag, 9. Juni 2008
Kultureller Widerstand?

Gerade zieht wieder eine in den Prenzlberg. Zieht vom erdnahen, hundekackegeprüften Friedrichshain in den Norden, dem urbanen Paradies der Alleinewohner und Kleinstfamilien. Sich einnistend in die begehrten Stadtbehausungen des Szenekiez; Spass, Spontanität und Subkulturelle Strukturen verdrängend, um kleinbürgerlich, spießig und stets naserümpfend die Lifestyle-Egomanen zu überrumpeln und die Berliner Kultur auszutrocknen. Eine Schwäbin! Eieiei... Eine von vielen, die das aufgeräumte Baden-Württembergische hinter sich zu lassen und nun in der fernen Hauptstadt für Ruhe und Ordnung zu sorgen. Wo soll das noch hinführen? Müsste da nicht gegen angegangen werden? Sollte es nicht einen Aufstand der Unvernunft geben? Eine Zusammenrottung der Unanständigen, um sich zu wehren, gegen die zunehmende Schwabenkolonie im Prenzlauer Berg? So dachte es sich wohl zumindest der beherzte Plakatierer, der jüngst rund um den Arnswalder Platz seine Botschaften hinterließ. Eine Botschaft, die so wie der Fluss ins Meer in einer unendlichen Frage mündete: "Was wollt ihr eigentlich hier?" Während die Undemokraten unter den Zugewanderten mit Fingernägeln und Zähnen unwirsch versuchten, die rosa Plakate von den Littfassäulen, Zäunen und Bauarbeiterpinkelstuben zu ruppen, dachte einer ernsthaft über das metaphysische Ansinnen nach und gab Antwort. Eine ehrliche, wie mir scheint: "Spätzle essen, Du Seggel!" Und während die Sympatisanten des unerkannten Aktivisten und Kämpfer für die Berliner Kultur auf die nächste Eskalationsstufe warten, haben unzählige Schwaben nun einen weiteren Grund, an die Spree zu pilgern: die besten Spätzle Deutschlands. Na Mahlzeitle!
Dienstag, 20. Mai 2008
ENMOs!!

Montag, 19. Mai 2008

geil.Geil.geil. watt soll man da sagen ... mir haben mal wieder sowas von die Ohren vollgekippt bekommen ... homies mit dabei: basT, mElanie, robSen. wir inna 2.Reihe, und einfach nur gehämmer mit neverending psychoLoops / gIttaren, die mitten im sOng getauscht wUrden / langMähnige zOtteln, wo sich jeder fAn wünscht, einmal mIkrofon zu sein / Snahs lÄgendärer Mikrofon-vom-verfUckten-Ständer-fußKICK / ein hypnotisch zappelndes bLondDing neben mir ...
juffa, da weiss man watt man hat.
sAndor: du armster warest nicht dabei! wIr grüßen Dich uRlauber mitsamt all famIly!
andre: gUtLook outta netherLands!
kRs.
Donnerstag, 1. Mai 2008
Donnerstag, 24. April 2008
ähmm
Bestens.....
Mittwoch, 23. April 2008
Kreuzen sie nicht die parallelen Linien!

Kreuzen sie nicht die parallelen Linien. Seien sie glücklich und entspannt. Betrachten sie die Kreise, die keine sind. Setzen sie auf den Hauptgewinn. Kreuzen sie nicht die parallelen Linien. Seien sie glücklich und entspannt. Betrachten sie die Kreise, die keine sind. Setzen sie auf den Hauptgewinn. Kreuzen sie nicht die parallelen Linien. Seien sie glücklich und entspannt. Betrachten sie die Kreise, die keine sind. Setzen sie auf den Hauptgewinn. Kreuzen sie nicht die parallelen Linien. Seien sie glücklich und entspannt. Betrachten sie die Kreise, die keine sind. Setzen sie auf den Hauptgewinn. Kreuzen sie nicht die parallelen Linien. Seien sie glücklich und entspannt. Betrachten sie die Kreise, die keine sind. Setzen sie auf den Hauptgewinn. Kreuzen sie nicht die parallelen Linien. Seien sie glücklich und entspannt. Betrachten sie die Kreise, die keine sind. Setzen sie auf den Hauptgewinn. Kreuzen sie nicht die parallelen Linien. Seien sie glücklich und entspannt. Betrachten sie die Kreise, die keine sind. Setzen sie auf den Hauptgewinn. Kreuzen sie nicht die parallelen Linien. Seien sie glücklich und entspannt. Betrachten sie die Kreise, die keine sind. Setzen sie auf den Hauptgewinn.Kreuzen sie nicht die parallelen Linien. Seien sie glücklich und entspannt. Betrachten sie die Kreise, die keine sind. Setzen sie auf den Hauptgewinn. Kreuzen sie nicht die parallelen Linien. Seien sie glücklich und entspannt. Betrachten sie die Kreise, die keine sind. Setzen sie auf den Hauptgewinn. Kreuzen sie nicht die parallelen Linien. Seien sie glücklich und entspannt. Betrachten sie die Kreise, die keine sind. Setzen sie auf den Hauptgewinn. Kreuzen sie nicht die parallelen Linien. Seien sie glücklich und entspannt. Betrachten sie die Kreise, die keine sind. Setzen sie auf den Hauptgewinn. Kreuzen sie nicht die parallelen Linien. Seien sie glücklich und entspannt. Betrachten sie die Kreise, die keine sind. Setzen sie auf den Hauptgewinn. Kreuzen sie nicht die parallelen Linien. Seien sie glücklich und entspannt. Betrachten sie die Kreise, die keine sind. Setzen sie auf den Hauptgewinn. Kreuzen sie nicht die parallelen Linien. Seien sie glücklich und entspannt. Betrachten sie die Kreise, die keine sind. Setzen sie auf den Hauptgewinn. Kreuzen sie nicht die parallelen Linien. Seien sie glücklich und entspannt. Betrachten sie die Kreise, die keine sind. Setzen sie auf den Hauptgewinn.
Donnerstag, 17. April 2008
WIEN.WURST
Sonntag, 13. April 2008
Montag, 24. März 2008
Frühling!!!

Selten hat man uns zum Jahreszeitenwechsel so irre geführt wie dieses Jahr. Selten war es weihnachtlicher zu Ostern als am Wochenende. Gänzlich durcheinander machten wir den Faustschen Osterspaziergang im Schneegestöber, glaubten nur selten der aufbrechenden Wolkendecke Vertrauen zu schenken zu können. Mit Recht! Wie haben wir gefroren. Unter drei Decken gehüllt lagen wir und schüttelten die Köpfe. Das soll die Jahreszeit des Aufbruchs sein? Was sind die blauen Bänder anderes als jene erkälteten Stellen, die unser Kleid nur ungenügend bedeckte? Na, wir müssen wohl tiefer schürfen. Mit Hacke und Schaufel die frostigen Böden umdrehen und die grün pulsierende Unterwelt entdecken. Oder mit Vergrößerungsgläßern an den Himmel treten und das leise Platzen der Baumknospen gegen den Hintergrund der letzten fetten Schneewolken betrachten. Dann schließlich wird der Aufbruch kommen - ein hoffentlich grünes Feuerwerk, das uns die Decken von den fettig gewordenen Körpern werfen und in die lichte Landschaft springen lässt. Juchhei!!
Donnerstag, 20. März 2008
Montag, 17. März 2008
vorZicht !!
bei seltsamen kommentaren nicht auf verweisende links klicken!
nepperschlepper ... ihr wisst schon.
hab grad so einen kommentar aus dem letzten Post entfernt.
dann!
frohes Surf.
Donnerstag, 13. März 2008
Frage eines Wetterknechts
Als dieser Wind Südwest mir seitlich in den Kragen fuhr und schlappernass mein Haar auf Stirn und Augen klebte, als diese Katzenbuckel der Rigaer mir die Klarheit nahm, ich durchgeschüttelt, abgeblasen, durchgesuppt und dunkelheitumgeben durch Berlin mehr schlecht als recht mich fortbewegte, da war mir wie ein Stimmchen nah an den Muscheln meiner Ohren. Es flüsterte: "Es mag der Widrigkeiten viele sein, die Dich nun aufzuhalten und zu hemmen sich entschlossen haben. Es mag Dir sein, als sei es wie ein böser Traum. Es mag Dir sein, als könnst' Du schönre Augenblicke haben. Doch nass, kalt, dunkel, einsam ist das Leben und auch so manches Glück. Vergiss das nicht und halt den Kopf gerade." So sprach es und ich hielt kurz inne. War ich denn irre, oder wahr es denn Wirklichkeit. Inmitten dieses Mißgeschicks sollt ich ein Glück erkennen? Ich wusst es nicht zu sehen und quälte mich mit Fragen. Der Regen wurde stärker und ich schlich mich von dannen.
Nun frag ich euch, was sollte das bedeuten? Gibt mir die Antwort rasch im lyrischen Gesang. Sonst wird mir Fragewicht die Nacht vor Frag und Plag zu lang.....

